Thomas aus Miesbach weiß bereits, wie es nach dem Abi bei ihm weitergeht. Er ist einer der Ersten beim BRK, die den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolvieren. Dieser ist eine Folge der Bundeswehrreform und soll zumindest einen Teil der bislang über 1.500 Zivis beim BRK ersetzen. Das Rote Kreuz bietet viele und attraktive Angebote. BRK-Präsidentin Christa von Thurn und Taxis setzt sehr auf den neuen Dienst: „Wir laden insbesondere junge Menschen aber auch Menschen jeden Alters mit und ohne Migrationshintergrund ein, bei uns eine möglicherweise prägende Zeit zu verbringen.“
Engagieren kann man sich beim BRK in Sozialstationen, bei mobilen sozialen Diensten, in Behinderteneinrichtungen, in der Altenpflege und in Altenheimen, im Rettungsdienst und bald auch im Zivilschutz. BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk: „Das BRK bietet ein breites, vielfältiges Spektrum unterschiedlichster Stellen, von der Betreuung von Kindern und Jugendlichen bis hin zum Einsatz im Katastrophenschutz“.
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